Ramadama in der Stadt
Alle Vereine sollten mitmachen beim städtischen Ramadama im März. Alexandra, Ralf und Thomas stießen links und rechts vom Radweg nach Neudorf in großen Hecken auf je einen gewaltigen Müllfleck. Es war sehr mühsam, da hinein zu kriechen und alles rauszuholen. Ralf fuhr heim für eine Astschere. Der Müll lag bestimmt schon Jahrzehnte dort, eingewachsen.
Ich war am Tag davor noch bei den zwei kleinen Pendler-Parkbuchten gewesen, die am Anfang der Straße durch den Veld. Forst (nach Plech) liegen. Da lagen Pinkel-Flaschen der Lkw-Fahrer und Schlimmeres. Da müssten künftig Profis aufräumen. Für einen Normalbürger ist es nicht zumutbar.
Bei der Kapelle in Penzenreuth war es human: Nur Kippen. Und heruntergefallene Äste der Linden.
Kontakt: Th. Knauber - E-Mail