Die Naturwesen - Porträts von feinfühligen Menschen

Wolfgang Körner

Wolfgang wuchs in Feuchtwangen auf und seine Eltern hatten einen Plan: Er wird Beamter, ganz in der Familientradition. Aber er studierte Mathematik, Chemie, Physik, Theologie – und brach dann ab. Er zog in die Waldhütte eines Freundes und wurde Eremit.

Die Eltern dachten, er ist verrückt geworden und holten einen Psychiater. Aber der zog ergebnislos ab. Wolfgang meditierte und erkannte: Er sollte Gärtner werden. Nach dieser Lehre studierte er Landschafts-Architektur. Und begann, in Nürnberg die Hinterhöfe von Teer zu befreien und Grün reinzubringen. Sein Ziel war: Eine Harmonie zwischen Mensch, Pflanze und Erde hinzubekommen.

Er dachte aber nie daran, dass es in der Natur Dinge gibt, die wir nicht sehen. Bis er einmal in Ägypten war und bei den Pyramiden zufällig in eine Gruppe geriet, die das Gelände für drei Tage gemietet hatte. Für Tänze außen und für Meditation innen. Wolfgang saß innen, in der Königskammer, und hatte plötzlich eine weiß-blaue Säule vor Augen. Seitdem konnte er Bilder wahrnehmen, die der Normalmensch nicht sieht.

Jetzt hatte Wolfgang das Glück, eine Frau zu heiraten, die sehr hellsichtig ist. Zu hellsichtig. Ab und zu regt es sie auf und sie verordnet sich ein Jahr „Normalsein“. Diese Ottilie half ihm später sehr, Naturwesen wahrzunehmen. Wolfgang genoss die Nähe zu einer Welt, die gleich neben uns lebt und viel älter ist als wir - eigentlich der Ureinwohner.

Durch Kurse lernte Wolfgang immer feinere Dinge, vor allem in der Erdheilung. Und weil Nürnberg, seine Heimatstadt, so von der NS-Zeit aus der Bahn gebracht worden war, gewann er Freunde mit dem Ziel, hier wieder Harmonie zu schaffen.

Als Architekt sorgte Wolfgang für Haus-Platzierungen auf guten Erdflächen, zum Beispiel bei uns in Creußen, im Baugebiet „Sonnenleite“. Die Garagen setzte er auf die schlechten Flächen.

Einmal sah er auch in Pegnitz vorbei und betrachtete sich die kleine Pegnitz, wie sie im Wiesweiherpark schnurgerade dahinläuft. „Weißt du, dass sie hier einmal einen Bogen hatte?“, fragte er mich. „Und beim Begradigen haben sie nicht dran gedacht, die Flussgöttin, die Mutter der Pegnitz, mit rüber zu nehmen. Sie steckt jetzt in der Wiese.“ Er korrigierte das. „Das wirkt sich bis nach Nürnberg positiv aus. Der Bach lebt wieder.“

Wolfgang war auch Musiker (Blues) und Anthroposoph. Die Anthropsophen haben ja ein kompliziertes Wissen. Ich fragte ihn mal, wie er das alles verstehen kann? „Ich les was, und wenn´s mich interessiert, les ich mehr.“

Weil er so fit war im Heilen kranker Bäume, im Verstehen ganzer Wälder („jeder Wald hat einen Hüter-Baum, der wie der Schäfer einer Herde ist“) und bekannt in ganz Deutschland, holte man ihn sogar auf eine russische Insel, oberhalb von Murmansk. Es ist eine Insel, die für die Harmonie in Europa wichtig ist. Dort trafen sich die Geomantie-Experten und ordneten.

Wolfgang interessierte auch die Astrologie. Vor allem wegen der Zukunft: Was sagen die Sterne? Er hatte einen Freundeskreis, der damit unsere Zeitenwende von 2012 vorhersah.

Jetzt kam das Osterfest 2023. Plötzlich lief eine Nachricht durch die Mails: Wolfgang ist gestorben. Mit 73 Jahren, durch eine starke Infektion. Für ihn war es ein Aufbruch zurück in eine Welt, von der er vor langer Zeit gekommen war.

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Wolfgang gab drei Bücher für Wanderungen zu fränkischen Kraftorten heraus und ein Buch „Das spirituelle Gesicht von Nürnberg“, wo er all die unsichtbaren Dinge von der alten Burg bis zur Wöhrder Wiese beschreibt.



Hartmut Zipperlen

Im Süden von Stuttgart hat Hartmut Zipperlen eine Biogärtnerei. Der Landschaftsgärtner bezeichnet sich auch als „Elfengärtner“.

Er hatte bei einer Geomantie-Ausbildung die Erfahrung gemacht, dass er mit Naturgeistern reden kann. Es begann auf dem Odilienberg im Elsaß, wo er sich meditativ mit einer Kapelle befassen sollte und dabei zurückfand in ein Leben als Bauer, zur Zeit der heiligen Odilie vor 1300 Jahren. Damals bekam er von einem Zwerg einen Edelstein in die Hand gedrückt, der denselben Glanz hatte wie Odilie, diese schöne Frau mit dem großen Lichtschein.

Mit Edelsteinen arbeitet Hartmut Zipperlen auch heute.

Sein erster Versuch war die Behandlung eines kranken Apfelbaums. Er stand neben drei Komposthaufen. Der Baum wünschte sich eine Abschirmung dagegen und gegen mächtige Bäume - durch verschiedene Steine: Einen Bergkristall (Licht einfangen) und einen Amazonit (Photosynthese) in die Krone; in den Boden einen Labradorit (starke Erdkraft, Hilfe gegen Übermacht – deshalb auch für den Menschen gut in der Hosentasche, wenn er in schwierige Situationen kommt), einen Aventurin (Kraft des Aufwachens, Frühling), einen Granat (Durchhaltekraft), einen Malachit (Erd- und Heilungskraft) und einen Aquamarin (Energiefluss).

Ein anderer schwacher Apfelbaum wünschte sich einen Ring aus Aventurin-Steinen, um ein Energieloch unter sich zu füllen, außerdem einen Amethyst unter die Wurzel.

H. Zipperlen nimmt sich seitdem immer ein Stück der Pflanze mit und fragt: „Erzähl mir, was fehlt dir? - Und dann sagen sie, was Sache ist.“ Ob er dabei mit einem Naturwesen, einer Deva oder einem Engel spricht, ist ihm egal.

Einmal rief ihn ein Kunde an, dass der Gartenteich bei seiner Firma täglich 20 cm Wasser verliert, ohne Loch in der Folie. Hartmut Zipperlen erfuhr vom Teichwesen, dass es an einer Rivalität in der Firma liegt. Kaum war die behoben und im Gebäude mit Steinen für Harmonie gesorgt, blieb der Wasserstand stabil.

Ein Mirabellenbaum, der in einem sehr schlechten Zustand war, wünschte sich einmal 100 Glöckchen für die Elfen, die in seinem Geäst spielen. Mit drei Klangspielen war er dann zufrieden.

Ein Säulenapfelbaum trug nie Äpfel. Hartmut Zipperlen sprach mit ihm und erfuhr, dass der Baum gar nicht wusste, dass er Früchte tragen soll. „Er war so überzüchtet, dass er dabei seine Identität verlor.“

H. Zipperlein spricht auch mit Hausgeistern. Er lernte, dass sie schon in der Bauzeit einziehen. Aus der Umgebung wandern Energiefäden her, die sich am Ende zu einem Trichter verdichten. „Und dann nimmt der Hausgeist Besitz von dem Haus. Er ist stark mit dem Bauherrn verbunden.“

In einem Mehrfamilienhaus hat jedes Appartement ein Wohnungswesen. Diese haben einen übergeordneten Hausgeist, der verantwortungsbewusst und streng auf alles achtet.

H. Zipperlen bekam einmal einen Streit zwischen Mieter und Vermieter mit, der im Brand einer 30 Jahre alten Eibenhecke endete. Er schnitt in die Rinde, ob noch grün drunter ist, d. h. Leben, oder ob es braun ist und damit unrettbar. Es war alles braun, die Hecke tot. Er fragte die Eiben. „Was machen wir jetzt?“

Sie sagten: „Du brauchst uns nicht auszuhauen, wir leben noch.“ Und so war es. Er grub einige Steine ein, die den Streit zwischen Mieter und Vermieter begütigen sollten, und die Eiben trieben wunderbar aus.

Hartmut Zipperlein hofft, dass sein Beispiel Schule macht. „Die Erde braucht das.“



Erla Stefansdottir

Sie schrieb das Buch Lifssyn min (meine Lebenssicht). Es erschien 2003 im Eigenverlag und 2007 auf deutsch, gefolgt 2011 von "Erlas Elfengeschichten" (beides im Verlag Neue Erde). Erla plante weitere Bücher über das Elfenreich, die Wesen im All und über Atlantis, die sie aber nicht mehr schrieb.

Sie wurde 1935 geboren und starb 2015. Sie galt im Ausland als "Elfenbeauftragte von Island", weil dies ein deutscher Redakteur geschrieben hatte. Aber sie war in Island nur öfter als Gutachterin zugezogen worden, wenn Straßenbauten heilige Orte und Elfenwohnungen zu zerstören drohten.

Erla Stefansdottir war eine extrem hellsichtige Frau, die extrem gut malte. Was sie sah, zeigte sie in Bildern. Ihr Buch ist deshalb eine Fundgrube: Man kann die Bilder weiterdenken.

Nicht alles, was sie entdeckte, stimmt. Aber alles ist ein Anstoß zum Forschen. Sie schreibt auch etwas sprunghaft, wodurch man genau lesen muss. Dadurch kommt man aber auf viele wichtige Hinweise. Z. B. sagt sie einmal kurz, dass die Greys (Aliens) Masken tragen.

Erlas´ Hellfühligkeit umfasste das Hören von Tönen, das Riechen und die Nähe fühlen. Sie konnte auch Röntgenstrahlen sehen. Sie sah schon als Kind Berggötter, Wassernymphen, Luftgeister, Erdzwerge, Lichtelfen und Blumenwesen. Erla empfiehlt jedem, die Hellsicht zu üben: Man soll sich auf sein 3. Auge konzentrieren und sich dort einen Schmetterling vorstellen, der losfliegt - aber einen silbernen Faden zum Kopf behält.

Ihre Hobbys waren Klavierspielen, Gedichte schreiben und das Malen.

Licht und Farben im Konzert

Saß Erla in einem Konzert, sah sie die Lichter der Zuhörer und der Musiker, aber auch, wie jedes Instrument eine eigene Bewegung und Farbe hat, sogar die Komposition. Sie erkannte Klang-Engel auf den Wellen der Töne. Töne, sagt sie, haben Form und Farbe. So wird ein Konzert zu einer "großartigen Farbsinfonie".

Auch Tiere haben ihr Leuchten. Aber Kinder sind auf Schwarzweiß-Fotos ohne ihr Licht zu sehen.

Mit acht Jahren erzählte Erla ihrer Adoptivmutter, dass ein (für andere nicht sichtbares) Haus mit einem Jungen und einem Mädchen in der Landschaft steht - wo nur ein großer Stein war.

Bei einer plötzlich gefährlich heiß sprudelnden Quelle sprach sie mit dem Wasserwesen, woraufhin die Gefahr verschwand. - Im Wald spielte sie mit Elfenkindern und verirrte sich, woraufhin viele Wesen mit schönen Gewändern kamen und sie wieder herausführrten.

Bei der Sommerhütte der Adoptiveltern wohnten freundliche Elfen, die aber eines Tages wegzogen - weil sie voraussahen, dass hier gebaut wird.

Russische Vorleben

Erla sah viele ihrer eigenen Vorleben. Russische Lieder weckten z. B. ihre Sehnsucht "nach Hause", weil sie dort gelebt hatte. Sie nahm auch an Napoleons Feldzug nach Moskau teil und erkannte rückblickend in einer Gruppe von Fahnenflüchtigen, die alle erschossen wurden, die Großeltern und acht Geschwister aus früheren Leben. Auch hatte sie in St. Petersburg gelebt - und viele Freundinnen von dort traf sie in Island wieder.

Erla sah Tote mitten in der Gesellschaft laufen, und sie konnte, wenn sie mit einem Bus fuhr, das Leben der anderen Fahrgäste erkennen - es war wie im Kino.

Auch Weihnachtsmänner beschrieb sie ihren Freundinnen: Es sind etwa 35 cm große Männer in roter Kleidung, die vor Weihnachten auftauchen, begleitet von kleinen fliegenden Engeln. Sie machen eine glitzernde Spur und es entsteht eine Stimmung von Friede und Freude.

Wirkliches und Gesehenes mischten sich bei Erla oft ununterscheidbar. Z. B. nahm sie manchmal Anhalter im Auto mit, die sich dann auflösten. Diese Hellsichtigkeit verunsicherte sie so, dass sie unglücklich wurde. Mit 14 Jahren half ihr ein Medium, so dass sie künftig nicht mehr hinten und vorn von Gestalten umgeben war, sondern sie nur noch vorn. Sie spürte auch, dass sie einen Beschützer bei sich hatte - einen Mann, der vorher in Indien gelebt hatte und den sie aus einem Vorleben kannte.

Erla ging später zur theosophischen Gesellschaft Islands, wo sie ihren Mann kennenlernte. Beide waren früher in Tibet zusammen gewesen. Auch andere Theosophie-Mitglieder kannten sie von dort. - Erla sagt übrigens zur "Liebe auf den ersten Blick": Das passiert, wenn beide plötzlich die Erinnerung an ein gemeinsames Vorleben haben.

Mit 20 Jahren litt Erla unter Kinderlähmung, kam aber gut durch - weil sie stark betete. "Gott hört, wenn wir von ganzem Herzen bitten." Ein schon verstorbener Arzt Wilhelm half ihr hier - und später noch viele Jahre. Ein anderer Seelenberater war ein englischer Bischof, den sie aus einem Leben in Spanien kannte. Auch nach seinem Tod 1950 blieb er ihr Helfer.

In Norwegen

1973 zog die Familie nach Bergen in Norwegen. Dort konnte Erla den inneren Aufbau der Menschen studieren und ihr Leuchten mit dem der Isländer vergleichen. Die Naturwesen dort sind auch anders - sie haben andere Farben, weil sie die Umgebung prägt.

Erla lernte postum Marcello Haugen (1968 gestorben) kennen, einen berühmten Norweger mit großen Heilfähigkeiten, der sie jetzt in Träumen dazu drängte, Kranken zu helfen. - Beim Heilen hilft gutes Beten, sagt sie. Ein ihr wichtiges Ziel beim Heilen ist, den Menschen zu erzählen, wer sie sind und was in ihrem Vorleben war, was kommen wird.

1976 kehrte die Familie nach Island zurück, wo Erla einige Jahre später Kurse zum Erkennen von Menschen, zu ihrem Aufbau, gab und den Verein "Lifssyn" gründete. Ihr ging es um eine "Schule der Gedankenwelt". Sie wollte auch durch Meditieren große Seelen treffen, was ihr gelang. Z. B. erlebte sie so Paramhansa Yogananda.

Helfer aus dem All

Erla heilte inzwischen mit Hilfe von Wilhem und Marcello, wobei sie immer erst ein reines Herzgebet sprach, weil das die Helfer aus anderen Sonnensystemen anzieht. Sie erkannte auch bei zwei isländischen Geistheilern, dass diese Kontakt zu Wesen anderer Sonnensysteme hatten: Die Kraft kommt vom Sein des Alls.

Elfen-Karten

1993 entwarf Erla eine Landkarte für Pfadfinder, welche die Wohnorte von Elfen zeigte - damit mehr Ehrfurcht vor Mutter Erde geweckt wird. Diese und eine zweite solche Karte machten sie weltberühmt. Sie sagte zu jedem Auslandsjournalisten: Diese Wohnorte gibt es bei euch auch.

Immer auch geben

Erla beschreibt in ihrem Buch eine Kirche in Skalholt, in der sie gern stand, um die starke Lichtsäule darin aufzunehmen. Dort kamen ihr auch immer Bilder anderer Kirchen in den Sinn - als ob hier sechs Jahrhunderte zusammengeflochten sind. Hier sah sie auch einmal Christus aus dem Altarbild zu ihr heraustreten, wodurch sie erkannte: Liebe ist wichtig. Und man muss jeden Tag geben, nicht nur erwartend nehmen. - Man sollte sich auch eine Stunde pro Woche abends Zeit nehmen, um seine geistige Gesundheit zu fördern.

Die Erde hat sieben stoffliche Ebenen, erkannte Erla. Die oberen - den Äther - können wir nicht wahrnehmen, außer wir üben viel.

Die Materie ist immer bewegt. Sie strahlt nach innen und außen (sie tönt auch und hat Farben, zeigt sich als Rauch, Wolken, Wärme oder Kälte). Erla sieht die stoffliche Welt in der Farbe Weiß - ebenso ist das Kronenchakra des Menschen weiß. Viele Dinge kann man als lebendige Wesen erkennen.

Gesund wohnen

In einem Haus soll man sich harmonisch einrichten, mit viel Naturmaterial. Eine schlechte Einrichtung und schlechte Gedanken machen ein Haus negativ (zusätzlich zu den schädlichen Energielinien der Erde).

Wer seinen Schlafplatz vor Erdstrahlen schützen will, sollte drei- oder siebenfach Alufolie unters Bett legen.

Wer pendelt, sollte sich zuvor einen Weg denken: Von seiner Hand zur Wirbelsäule, hinauf zum Scheitel, zur ersten Sonne (gleich über dem Kopf; zum Gemüts/Gefühlskörper gehörend. Die zweite Sonne gehört zum Denken, die dritte zur Seele, zum Seelenkörper.) und mit einem Lichtband zurück zum Körper, zur Hand und zum Pendel. Ein Pendel will nämlich Licht.

Erla sah Wasseradern als ein blaues Hochströmen, und Elektrizität als starke Ströme. Im Haus sollte man die Schalttafel gut isolieren, und kein Haus näher als 300 m zu einer Umschaltstation bauen. - Unter Hochspannungsleitungen zu wohnen, ist gefährlich, weil diese Leitungen eine graue, schwere und negative Schwingung haben.

Gegen elektro-magnetische Einflüsse helfen Kupfer und Salz.

Wandern in der Natur hilft gegen die Einflüsse der elektrifizierten Welt.

Pflanzen geben Kraft

Pflanzen geben nicht nur Sauerstoff ab, sondern auch Licht. Sie schenken Leben, sind Wesen und geben ein gutes Gefühl - sind also für Zimmer sehr zu empfehlen. Es gibt Wesen in Pflanzen und Wesen, die von Pflanze zu Pflanze fliegen. Das Pflanzenreich ist eine großartige Quelle der Kraft, schreibt Erla.

Bäume strahlen Licht im doppelten Stammdurchmesser aus. Sie ziehen sich im Winter in einen Schlaf zurück und erst eine Woche vor dem Öffnen der Knospen kommt es zurück, erkennbar an vielen kleinen Lichtern auf den Ästen.

Das Reich der Steine ist "der Anfang von Allem". Steine haben eine Ausstrahlung von 1 bis 30 cm und zeigen Farben. Je härter ein Sein ist, desto leuchtender ist er und desto schneller bewegend.

Kristalle sammeln Energieströme.

Ein Moorbad tankt mit Erdkraft auf.

Ein einfacher grauer Kiesel ist wie ein Goldschatz. Man kann in jede Hand einen solchen Kiesel nehmen und seine Kraft durch die Handfläche einziehen.

Glas hat blau-weiße Wölkchen am Rand; Kristallglas scharfe blau-weiße Strahlen.

Ein Keramikteller gibt weiche gelbe Wölkchen ab; ein Porzellanteller hat ein weiß-blaues, spärliches schnelles Strahlen.

Island - eine besondere Insel

Island hat eine einmalige Energie. Am Snäfellsjökull liegt die größte Energiebahn der Erde. Hier ist auch eins der sieben großen Energiezentren der Erde. Es verbindet alle sieben "Welten" der Erde.

Die Erde ist lebendig. Sie lebt auf verschiedenen Schwingungsebenen. Sie hat einen Widerhall bis zu Gott, sagt Erla.

Auch ein wichtiges Energiezentrum in Island ist der Hofsjökull. Hier wohnt der Gott der Insel, ein großartiges Wesen, sehr lichtstark und aufbauend. Er gibt Frieden und Kraft.

Zur Zeit von Atlantis bestand Island aus zwei heiligen Inseln. Mit dem Untergang von Atlantis kamen von dort heilige Männer und versteckten hier ihre Götter (heute die Berggötter). Deshalb hat Island so viele hohe Wesen, deshalb gab es gewaltige Tempel und unterirdische Heiligtümer.

Karte der Linien

Erla zeichnete auch einmal eine Karte der Energielinien in Island. Sie vermerkte goldene Linien (zwischen den Energiezentren; mit Kreuzungspunkten, die sehr kraftvoll sind und Tempel/Kirchen aufgesetzt bekamen), violette Linien (zu den Elfen und zum Vegetationsgürtel) sowie blaue Linien (Öffnungen zwischen den Welten).

Beim Menschen sieht sie den Energiekörper gelb oder bläulich (er steht bis 10 oder 12 cm um die Haut herum und zeigt früh Krankheiten an), weiter ein Gesundheitsleuchten (es reicht 12 bis 15 cm von der Haut weg und hat Regenbogenfarben, die auch Erkrankungen zeigen) und den Ätherkörper. Er verbindet zu höheren Körpern.

Der Mensch sollte seinen Energiekörper möglichst gesund halten. Akupunktur und Fußreflexzonen-Massage nutzen diesen Energiekörper, um zu heilen. Gibt es irgendwo einen Stau oder zu viel Strahlen, ist das ein Zeichen von Schwäche.

Wer den Energie- und Ätherkörper sehen kann, kann auch Elfen und Naturwesen sehen, weil sie der Materie am nächsten stehen. Die Elfen von Kakteen haben die dichteste Ausstrahlung aller Elfen.

Moleküle haben eine Frequenz und einen Ton, sie schwingen zwischen Punkten und haben Schallwellen. Die Sonne hat einen Klang wie einen Gong. Die Erde und ihre Energiebahnen zu hören, ist wie eine Sinfonie.

(Das jetzt Geschriebene geht bis Seite 80. Das Buch hat über 200 Seiten. Es geht hochinteressant weiter, z. B. zu Reisen im All, zu berühmten Menschen, die Erla energetisch malt. Oder zum "Seelenbrunnen" des Menschen, in dem alle seinen alten Leben zu sehen sind, und zur "Lichtstärke" einzelner Menschen und Tiere. Ich fasse hier nur noch das Interessante zusammen.)

Lichtstärken

Insekten haben z. B. 0 bis 1 Lichtstärke in Erlas` Skala, Schafe 2 - 7, Katzen 3 - 8, Hunde 2 - 10, Pferde 4 - 12, Kühe 3 - 9, und Menschen 10 -20, Schwäne noch mehr. Vögel können sehr hell sein, als seien sie zeitweise von einem reiferen Wesen überschattet. Manchmal sind auch Tiere heller als Menschen. Manche Menschen nehmen den Schwanen-Weg, der zwar einsam macht, aber weit führt.

Es gibt auch sehr lichtvolle Menschen (Buddha = 100), genauso die Trinität: Erla sieht den Vater als das Hauptzentrum der Menschheit, er lenkt die irdische Entwicklung. Der Sohn ist das Herzzentrum der Menschheit und wacht über Religion und Lehre. Die Mutter ist der Heilige Geist und das Wurzelzentrum der Menschheit. Sie ist die gefühlsmäßige und geistige Seite der Gottheit. Diese drei Götter stehen bei 100. (Weit über ihnen sieht Erla dann "Gott".)

Menschen mit Lichtstärke 30 bis 50 sind z. B. Mutter Teresa, P. Yogananda, R. Maharsi, Paul Brunton, Gandhi, Y. Menuhin, White Eagle und R. Steiner.

Zwischen 60 und 80 haben der Meister Morya (er lebte mit Kopf, Wille und Vernunft), Christus, K. H. Kuthumi (er war im Vorleben evtl. Pythagoras), Dhywal Khul (Tibet), der "Mann von Venedig" (ein Maler), Bh. Krishna, der Götterbote Merkur, Meister Scerapis, Meister Hillarion, Meister Jesus (er war ein Jünger von Jesus und betreut die christliche Kirche), Gottesmutter Maria und Meister Racoczy (Graf von Saint-Germain).

Bäume

Über Bäume sagt Erla: Die Kiefer passt zu lebensfrohen Menschen, die das Leben nicht so ernst nehmen. Die Eiche passt zu Menschen mit Kraft, die feste Regeln wollen. Sie hat eine weiße, helle, kurze Ausstrahlung mit festem Takt. Birke hat eine gelbe helle Ausstrahlung. Ulme hat eine rosarote Ausstrahlung. Auf Kirschholz liegen milde, angenehme Ströme in fahlen, blassrosa Tönen. Mahagoni hat eine scharfe, rötliche Ausstrahlung. Teak hat eine gelbbraune dichte Hülle. Die Douglasie hat eine gelbe, spärliche Ausstrahlung wie Wölkchen, die in weichen Bewegungen schweben.

Steine heilen

Obsidian hilft bei Knochenproblemen; Zeolit gegen Kraftlosigkeit und Erschöpfung; Bims reinigt Energiebahnen; Lavasteinchen reinigen Energiezentren. Bergkirstalle reinigen Energiepunkte und Energiebahnen, sie stärken auch die Nerven; Granit hilft bei Muskelentzündung (einfach auflegen); Achat heilt die innerern Drüsen; Jade hilft den Atemwegen und dem Herz; Perlen helfen Milz, Leber und Bauchspeicheldrüse. Saphir ist gut gegen hohen Blutdruck und Hitzewallung. Jaspis hilft gegen Wasseransammlung und Harnleiter-Entzündung; Amethyst gegen Schwermut und Kraftlosigkeit; Diamant gegen Knochenkrankheit und Gelenkrheuma.

Metalle

Platin und Weißgold passen gut zusammen. Aluminium hat eine blau-weiße Ausstrahlung. Reines Kupfer bringt die Körperenergie ins Gleichgewicht und hilft gegen Gicht. Silber (blauklare Ausstrahlung) gibt Körpergleichgewicht. Stahl hat eine weißgraue Ausstrahlung mit scharfen Strahlen. Zinn ist von dicken, weißgelben Wölkchen umgeben. Gold mit Silber soll das Blut stärken und bei Gelenkrheuma helfen. Gold mit Kupfer (sonnenrotgelbe Ausstrahlung) hilft bei Muskel- und Sehnenentzündung.

Getränke

Kaffee, schwarzer Tee: lichte Helligkeit, wenig Bewegung. Cola: wenig Licht, wenig Bewegung. Früchtetee: helle Ausstrahlung, weiche Bewegungen. Fruchtsaft/Wein: helle Ausstrahlung, schnelle Bewegungen. Sterilisierte Milch: bläuliche Ausstrahlung, schwer verdaulich. Wasser: kräftige, gleißend hellgelbe Ausstrahlung in den Quellen. Aber weniger davon, wenn aus der Leitung.

Energiezentren der Erde

Das Hauptzentrum ist in Tibet/Nepal der Berg Maha Meru (hier herrschen zehn Götter über alle Welten), schreibt Erla im Jahr 2003. Das Stirnzentrum (bis vor Kurzem auch das Tor zwischen den Welten) ist das Bermuda-Dreieck. Das Halszentrum (Der "grüne Prinz", der mit den Elementarwesen zu tun hat, verbindet ihre Entwicklungsbahn mit der des Menschen.) liegt in Snowdon in Wales. Das Herzzentrum liegt in Island (Snaefellsjökull - Schneefeldgletscher). Das Solarplexus-Zentrum ist in Sedonia, Arizona. Das schöne rote Zentrum ist in Peru, das lila-blaue Zentrum liegt auf den Oster-Inseln. Das Gemütszentrum (erste Sonne) ist der Hügel Golgatha. Der zweiten Sonne (Denken) entspricht ein Berg in China, der T´ai Schan. Der dritten Sonne (Seele) entspricht der Berg Olymp (oder der Berg Parnassos bei Delphi) in Griechenland. Diese Orte wechseln aber manchmal, auch ihre Aufgaben. Bis zum Jahr 2020 haben z. B. alle einen neuen Ort gefunden.

Lebenswege

Erla beschreibt auch Lebenswege von Menschen, angelehnt an die Theosophie. So sieht sie einen weißen Weg (Beharrrlichkeit, Sicherheit - z. B. gehört Paul Hindemith dahin, Jean Sibelius und L. da Vinci, Picasso und Selma Lagerlöf), einen goldenen/gelben Weg (Liebe, Eingebung, Weisheit - Christus, Kuthumi, Franz Schubert), einen roten Weg (Aufrichtigkeit und Wahrheitssuche, taktvoll, erfinderisch, genial - Dhywal Khul, Bhagavan Krishna, "Mann von Venedig", Edvard Grieg, Maurice Ravel, Sergej Prokofjew, Franz Liszt, Knut Hamsun, Graham Greene), einen rotgelben Weg (Temperament und Unternehmenslust), einen gelben und gelb-grünen Weg (Milde und Freundschaft, Gleichgewicht, überall zuhause, viele Kenntnisse, Humor, träumerisch - Merkur, Meister Scerapis, Goya, H. Ch. Andersen, Tolkien, Mozart, Debussy), einen blaugrünen Weg (Neugier und Abenteuerlust), einen hellblauen Weg (Aufmerksamkeit und Ideenreichtum, geduldig, intelligent, treu - Meister Hillarion, Ernest Hemingway, Karlheinz Stockhausen, J. S. Bach), einen indigoblauen Weg (Verehrung und Glaubenstreue, Mystiker und Märtyrer - Meister Jesus aus Syrien, Maria, P. Yogananda, Beethoven, El Greco) und einen violettblauen Weg (Umsicht und Schönheitsverlangen, Zauberer, Formgenie - Meister Racoczy, Tschaikowsky, Chopin, Dali, Victor Hugo, Maxim Gorki).

Erla: "Auf der violetten Bahn ist das große Geheimnis verborgen, und der innerste Kern dieser Farbe ist golden und weiß, und wenn man lange in diesen Kern starrt, kommt Gottes Wesen zum Vorschein." (hab ich probiert: Man kommt schon zu einem freundlichen Herrn, der sich als klarer Macher mit Übersicht darstellt. Aber er ist ein Blender, der schön tut und seine Pfründe halten will, ein Showman.) Thomas Knauber



Ralf Otterpohl

Der Professor forschte an der TU Hamburg zu Abwasser und Gewässerschutz. Er ist auch im Vorstand der „Deutschen Gesellschaft für energetische und Informations-Medizin“ (www.dgeim.de).

Otterpohl kann die Naturwesen mehr fühlen als sehen. Wenn er sie unterscheiden möchte, fragt er, zu welchem seiner Chakren sie ein Echo geben. Spricht sein Wurzelchakra an, hat er ein Erdwesen vor sich; Sakralchakra = Wasserwesen; Solarplexus = Feuerwesen; Herz = Luftwesen; Hals = neues Elementarwesen.

Er bedauert, mit diesen Wesen nicht sprechen zu können. So traf er einmal im Schlosspark von Brüssel ein sehr altes Wesen voll von der Geschichte dort – und konnte keine Details erfragen.

Als Ralf Otterpohl 30 Jahre alt war, faszinierte ihn Carlos Castaneda und er befasste sich mit Schamanen. Aber viel weiter kam er mit der Wünschelrute, die er später auf der Leipziger Baumesse in die Hand bekam. Er war verblüfft, was sie alles anzeigt.

Dann fand er in Wolfgang Schneider und Marco Pogacnik gute Lehrer. Und erfuhr, was ihn daran hindert, Naturwesen deutlicher zu sehen: Quecksilber im Körper (von Amalgam) sowie Blockaden aus der Kindheit.

Dr. Dietrich Klinghardt, Seattle, zeigte ihm zudem: Zu den giftigen Schwermetallen und den Traumata gehören auch die Parasiten. Die muss man möglichst gleichzeitig entfernen, sonst kommt etwas von den beiden andern Seiten vermehrt hoch.

Quecksilber trennt von Gefühlen, lernte Otterpohl. Es macht in der Jugend schüchtern und stört das Sexualgefühl. Mit Chlorella-Algen und Koriander kann man es ausleiten.

Traumata werden durch Bio Feedback behoben, durch die Psychokinesiologie (nach Dr. Klinghardt) und Klopftechnik/Augenbewegungen. Traumata der Kindheit werden oft verdrängt, hängen aber Jahrzehnte an Organen und belasten sie. Der Psychoanalytiker Wilhelm Reich erklärt es so: Das Kind panzert sich gegen eine schwere Erfahrung und steckt später in einer Rüstung. Es kommt nicht mehr heraus.

Otterpohl löste all das bei sich auf, als er 40 war – und verlor dadurch eine Nervosität, die sich jahrzehntelang eingenistet hatte.

Wie gut eine Gruppe feinfühliger Menschen in der Natur helfen kann, erfuhr Ralf Otterpohl einmal, als er bei einem Teich den Mangel an Sauerstoff beobachtete, dadurch oben schwimmende Fische und zahllose Möwen, die sie fraßen. Er und seine Freunde reagierten spontan, indem sie einen türkisen Lichtbogen erdachten, der Sauerstoff in das Wasser gibt, und die Naturwesen um Hilfe baten. Am nächsten Tag waren die Möwen weg.

Dieses feine Gefühl für die Natur weckte auch Otterpohls Interesse an Wirbelgeräten (à la Victor Schauberger), die in Wasser ein Vakuum auslösen und so Informationen löschen. Denn – das weisen Labore nach – Wasser hat ein Gedächtnis. Auch wenn man Giftstoffe aus Wasser entfernt, mit feinsten Filtern, bleibt noch die Gift-Information.

Erst Vitalisierungsgeräte, die ein Elementarwesen eingeschweißt haben, helfen hier. Otterpohl vermutet, dass die Hersteller in ihrer Vergangenheit Traumata hatten, die sie auf so einen Weg des Versklavens bringen. Sie könnten auch auf freundliche Weise mit den Naturwesen arbeiten, ohne Zwang.

Aber die meisten Menschen verhalten sich ähnlich, sagt er. Sie nutzen Technik ohne Dank, wie selbstverständlich. Die Naturwesen, die ein technisches Gerät begleiten, leiden darunter. Jedes Handy hat z. B. ein Wesen dabei. Wer es um gute Zusammenarbeit bittet, hilft ihm. Es verliert das Stachelige und wird runder.

Dass Wasser ein Gedächtnis hat, bewies der große französische Wissenschaftler Jacques Benveniste. Er veröffentlichte es 1988 in der Zeitschrift „Nature“. Es kam zu einem Sturm der Entrüstung. Er verlor seinen Posten als Abteilungsleiter im staatlichen Gesundheits-Institut.

Er hatte damit praktisch die Homöopathie bewiesen. Fünf Labore bestätigten später seine Erkenntnisse. Aber seitdem hüten sich Wissenschaftler, Ähnliches zu publizieren.





Kontakt: Th. Knauber - E-Mail