Erla aus Island - Elfen und Einblicke
Wir haben ein kleines Schaufenster für Porträts von besonderen Menschen, die mehr in der Natur sehen als wir. Dort stellten wir z. B. Erla Stefansdottir aus Island vor. Sie schrieb das Buch Lifssyn min (meine Lebenssicht).
Es erschien 2003 im Eigenverlag und 2007 auf deutsch, gefolgt 2011 von "Erlas Elfengeschichten" (beides im Verlag Neue Erde). Erla plante weitere Bücher über das Elfenreich, die Wesen im All und über Atlantis, die sie aber nicht mehr schrieb.
Sie wurde 1935 geboren und starb 2015. Sie galt im Ausland als "Elfenbeauftragte von Island", weil dies ein deutscher Redakteur geschrieben hatte. Aber sie war in Island nur öfter als Gutachterin zugezogen worden, wenn Straßenbauten heilige Orte und Elfenwohnungen zu zerstören drohten.
Erla Stefansdottir war eine extrem hellsichtige Frau, die extrem gut malte. Was sie sah, zeigte sie in Bildern. Ihr Buch ist deshalb eine Fundgrube: Man kann die Bilder weiterdenken.
Nicht alles, was sie entdeckte, stimmt. Aber alles ist ein Anstoß zum Forschen. Sie schreibt auch etwas sprunghaft, wodurch man genau lesen muss. Dadurch kommt man aber auf viele wichtige Hinweise. Z. B. sagt sie einmal kurz, dass die Greys (Aliens) Masken tragen.
Erlas´ Hellfühligkeit umfasste das Hören von Tönen, das Riechen und die Nähe fühlen. Sie konnte auch Röntgenstrahlen sehen. Sie sah schon als Kind Berggötter, Wassernymphen, Luftgeister, Erdzwerge, Lichtelfen und Blumenwesen. Erla empfiehlt jedem, die Hellsicht zu üben: Man soll sich auf sein 3. Auge konzentrieren und sich dort einen Schmetterling vorstellen, der losfliegt - aber einen silbernen Faden zum Kopf behält.
Ihre Hobbys waren Klavierspielen, Gedichte schreiben und das Malen.
Licht und Farben im Konzert
Saß Erla in einem Konzert, sah sie die Lichter der Zuhörer und der Musiker, aber auch, wie jedes Instrument eine eigene Bewegung und Farbe hat, sogar die Komposition. Sie erkannte Klang-Engel auf den Wellen der Töne. Töne, sagt sie, haben Form und Farbe. So wird ein Konzert zu einer "großartigen Farbsinfonie".
Auch Tiere haben ihr Leuchten. Aber Kinder sind auf Schwarzweiß-Fotos ohne ihr Licht zu sehen.
Mit acht Jahren erzählte Erla ihrer Adoptivmutter, dass ein (für andere nicht sichtbares) Haus mit einem Jungen und einem Mädchen in der Landschaft steht - wo nur ein großer Stein war.
Bei einer plötzlich gefährlich heiß sprudelnden Quelle sprach sie mit dem Wasserwesen, woraufhin die Gefahr verschwand. - Im Wald spielte sie mit Elfenkindern und verirrte sich, woraufhin viele Wesen mit schönen Gewändern kamen und sie wieder herausführrten.
Bei der Sommerhütte der Adoptiveltern wohnten freundliche Elfen, die aber eines Tages wegzogen - weil sie voraussahen, dass hier gebaut wird.
Russische Vorleben
Erla sah viele ihrer eigenen Vorleben. Russische Lieder weckten z. B. ihre Sehnsucht "nach Hause", weil sie dort gelebt hatte. Sie nahm auch an Napoleons Feldzug nach Moskau teil und erkannte rückblickend in einer Gruppe von Fahnenflüchtigen, die alle erschossen wurden, die Großeltern und acht Geschwister aus früheren Leben. Auch hatte sie in St. Petersburg gelebt - und viele Freundinnen von dort traf sie in Island wieder.
Erla sah Tote mitten in der Gesellschaft laufen, und sie konnte, wenn sie mit einem Bus fuhr, das Leben der anderen Fahrgäste erkennen - es war wie im Kino.
Auch Weihnachtsmänner beschrieb sie ihren Freundinnen: Es sind etwa 35 cm große Männer in roter Kleidung, die vor Weihnachten auftauchen, begleitet von kleinen fliegenden Engeln. Sie machen eine glitzernde Spur und es entsteht eine Stimmung von Friede und Freude.
Wirkliches und Gesehenes mischten sich bei Erla oft ununterscheidbar. Z. B. nahm sie manchmal Anhalter im Auto mit, die sich dann auflösten. Diese Hellsichtigkeit verunsicherte sie so, dass sie unglücklich wurde. Mit 14 Jahren half ihr ein Medium, so dass sie künftig nicht mehr hinten und vorn von Gestalten umgeben war, sondern nur noch vorn.
Sie spürte auch, dass sie einen Beschützer bei sich hatte - einen Mann, der vorher in Indien gelebt hatte und den sie aus einem Vorleben kannte.
Erla ging später zur theosophischen Gesellschaft Islands, wo sie ihren Mann kennenlernte. Beide waren früher in Tibet zusammen gewesen. Auch andere Theosophie-Mitglieder kannten sie von dort. - Erla sagt übrigens zur "Liebe auf den ersten Blick": Das passiert, wenn beide plötzlich die Erinnerung an ein gemeinsames Vorleben haben.
Mit 20 Jahren litt Erla unter Kinderlähmung, kam aber gut durch - weil sie stark betete. "Gott hört, wenn wir von ganzem Herzen bitten." Ein schon verstorbener Arzt Wilhelm half ihr hier - und später noch viele Jahre. Ein anderer Seelenberater war ein englischer Bischof, den sie aus einem Leben in Spanien kannte. Auch nach seinem Tod 1950 blieb er ihr Helfer.
In Norwegen
1973 zog die Familie nach Bergen in Norwegen. Dort konnte Erla den inneren Aufbau der Menschen studieren und ihr Leuchten mit dem der Isländer vergleichen. Die Naturwesen dort sind auch anders - sie haben andere Farben, weil sie die Umgebung prägt.
Erla lernte postum Marcello Haugen (1968 gestorben) kennen, einen berühmten Norweger mit großen Heilfähigkeiten, der sie jetzt in Träumen dazu drängte, Kranken zu helfen. - Beim Heilen hilft gutes Beten, sagt sie. Ein ihr wichtiges Ziel beim Heilen ist, den Menschen zu erzählen, wer sie sind und was in ihrem Vorleben war, was kommen wird.
1976 kehrte die Familie nach Island zurück, wo Erla einige Jahre später Kurse zum Erkennen von Menschen, zu ihrem Aufbau, gab und den Verein "Lifssyn" gründete. Ihr ging es um eine "Schule der Gedankenwelt". Sie wollte auch durch Meditieren große Seelen treffen, was ihr gelang. Z. B. erlebte sie so Paramhansa Yogananda.
Helfer aus dem All
Erla heilte inzwischen mit Hilfe von Wilhem und Marcello, wobei sie immer erst ein reines Herzgebet sprach, weil das die Helfer aus anderen Sonnensystemen anzieht. Sie erkannte auch bei zwei isländischen Geistheilern, dass diese Kontakt zu Wesen anderer Sonnensysteme hatten: Die Kraft kommt vom Sein des Alls.
Elfen-Karten
1993 entwarf Erla eine Landkarte für Pfadfinder, welche die Wohnorte von Elfen zeigte - damit mehr Ehrfurcht vor Mutter Erde geweckt wird. Diese und eine zweite solche Karte machten sie weltberühmt. Sie sagte zu jedem Auslandsjournalisten: Diese Wohnorte gibt es bei euch auch.
Immer auch geben
Erla beschreibt in ihrem Buch eine Kirche in Skalholt, in der sie gern stand, um die starke Lichtsäule darin aufzunehmen. Dort kamen ihr auch immer Bilder anderer Kirchen in den Sinn - als ob hier sechs Jahrhunderte zusammengeflochten sind. Hier sah sie auch einmal Christus aus dem Altarbild zu ihr heraustreten, wodurch sie erkannte: Liebe ist wichtig. Und man muss jeden Tag geben, nicht nur erwartend nehmen. - Man sollte sich auch eine Stunde pro Woche abends Zeit nehmen, um seine geistige Gesundheit zu fördern.
Die Erde hat sieben stoffliche Ebenen, erkannte Erla. Die oberen - den Äther - können wir nicht wahrnehmen, außer wir üben viel.
Die Materie ist immer bewegt. Sie strahlt nach innen und außen (sie tönt auch und hat Farben, zeigt sich als Rauch, Wolken, Wärme oder Kälte). Erla sieht die stoffliche Welt in der Farbe Weiß - ebenso ist das Kronenchakra des Menschen weiß. Viele Dinge kann man als lebendige Wesen erkennen.
Gesund wohnen
In einem Haus soll man sich harmonisch einrichten, mit viel Naturmaterial. Eine schlechte Einrichtung und schlechte Gedanken machen ein Haus negativ (zusätzlich zu den schädlichen Energielinien der Erde).
Wer seinen Schlafplatz vor Erdstrahlen schützen will, sollte drei- oder siebenfach Alufolie unters Bett legen.
Wer pendelt, sollte sich zuvor einen Weg denken: Von seiner Hand zur Wirbelsäule, hinauf zum Scheitel, zur ersten Sonne (gleich über dem Kopf; zum Gemüts/Gefühlskörper gehörend. Die zweite Sonne gehört zum Denken, die dritte zur Seele, zum Seelenkörper.) und mit einem Lichtband zurück zum Körper, zur Hand und zum Pendel. Ein Pendel will nämlich Licht.
Erla sah Wasseradern als ein blaues Hochströmen, und Elektrizität als starke Ströme. Im Haus sollte man die Schalttafel gut isolieren, und kein Haus näher als 300 m zu einer Umschaltstation bauen. - Unter Hochspannungsleitungen zu wohnen, ist gefährlich, weil diese Leitungen eine graue, schwere und negative Schwingung haben.
Gegen elektro-magnetische Einflüsse helfen Kupfer und Salz.
Wandern in der Natur hilft gegen die Einflüsse der elektrifizierten Welt.
Pflanzen geben Kraft
Pflanzen geben nicht nur Sauerstoff ab, sondern auch Licht. Sie schenken Leben, sind Wesen und geben ein gutes Gefühl - sind also für Zimmer sehr zu empfehlen. Es gibt Wesen in Pflanzen und Wesen, die von Pflanze zu Pflanze fliegen. Das Pflanzenreich ist eine großartige Quelle der Kraft, schreibt Erla.
Bäume strahlen Licht im doppelten Stammdurchmesser aus. Sie ziehen sich im Winter in einen Schlaf zurück und erst eine Woche vor dem Öffnen der Knospen kommt es zurück, erkennbar an vielen kleinen Lichtern auf den Ästen.
Das Reich der Steine ist "der Anfang von Allem". Steine haben eine Ausstrahlung von 1 bis 30 cm und zeigen Farben. Je härter ein Sein ist, desto leuchtender ist er und desto schneller bewegend.
Kristalle sammeln Energieströme.
Ein Moorbad tankt mit Erdkraft auf.
Ein einfacher grauer Kiesel ist wie ein Goldschatz. Man kann in jede Hand einen solchen Kiesel nehmen und seine Kraft durch die Handfläche einziehen.
Glas hat blau-weiße Wölkchen am Rand; Kristallglas scharfe blau-weiße Strahlen.
Ein Keramikteller gibt weiche gelbe Wölkchen ab; ein Porzellanteller hat ein weiß-blaues, spärliches schnelles Strahlen.
Island - eine besondere Insel
Island hat eine einmalige Energie. Am Snäfellsjökull liegt die größte Energiebahn der Erde. Hier ist auch eins der sieben großen Energiezentren der Erde. Es verbindet alle sieben "Welten" der Erde.
Die Erde ist lebendig. Sie lebt auf verschiedenen Schwingungsebenen. Sie hat einen Widerhall bis zu Gott, sagt Erla.
Auch ein wichtiges Energiezentrum in Island ist der Hofsjökull. Hier wohnt der Gott der Insel, ein großartiges Wesen, sehr lichtstark und aufbauend. Er gibt Frieden und Kraft.
Zur Zeit von Atlantis bestand Island aus zwei heiligen Inseln. Mit dem Untergang von Atlantis kamen von dort heilige Männer und versteckten hier ihre Götter (heute die Berggötter). Deshalb hat Island so viele hohe Wesen, deshalb gab es gewaltige Tempel und unterirdische Heiligtümer.
Karte der Linien
Erla zeichnete auch einmal eine Karte der Energielinien in Island. Sie vermerkte goldene Linien (zwischen den Energiezentren; mit Kreuzungspunkten, die sehr kraftvoll sind und Tempel/Kirchen aufgesetzt bekamen), violette Linien (zu den Elfen und zum Vegetationsgürtel) sowie blaue Linien (Öffnungen zwischen den Welten).
Beim Menschen sieht sie den Energiekörper gelb oder bläulich (er steht bis 10 oder 12 cm um die Haut herum und zeigt früh Krankheiten an), weiter ein Gesundheitsleuchten (es reicht 12 bis 15 cm von der Haut weg und hat Regenbogenfarben, die auch Erkrankungen zeigen) und den Ätherkörper. Er verbindet zu höheren Körpern.
Der Mensch sollte seinen Energiekörper möglichst gesund halten. Akupunktur und Fußreflexzonen-Massage nutzen diesen Energiekörper, um zu heilen. Gibt es irgendwo einen Stau oder zu viel Strahlen, ist das ein Zeichen von Schwäche.
Wer den Energie- und Ätherkörper sehen kann, kann auch Elfen und Naturwesen sehen, weil sie der Materie am nächsten stehen. Die Elfen von Kakteen haben die dichteste Ausstrahlung aller Elfen.
Moleküle haben eine Frequenz und einen Ton, sie schwingen zwischen Punkten und haben Schallwellen. Die Sonne hat einen Klang wie einen Gong. Die Erde und ihre Energiebahnen zu hören, ist wie eine Sinfonie.
(Das jetzt Geschriebene geht bis Seite 80. Das Buch hat über 200 Seiten. Es geht hochinteressant weiter, z. B. zu Reisen im All, zu berühmten Menschen, die Erla energetisch malt. Oder zum "Seelenbrunnen" des Menschen, in dem alle seinen alten Leben zu sehen sind, und zur "Lichtstärke" einzelner Menschen und Tiere. Ich fasse hier nur noch das Interessante zusammen.)
Lichtstärken
Insekten haben z. B. 0 bis 1 Lichtstärke in Erlas` Skala, Schafe 2 - 7, Katzen 3 - 8, Hunde 2 - 10, Pferde 4 - 12, Kühe 3 - 9, und Menschen 10 -20, Schwäne noch mehr. Vögel können sehr hell sein, als seien sie zeitweise von einem reiferen Wesen überschattet. Manchmal sind auch Tiere heller als Menschen. Manche Menschen nehmen den Schwanen-Weg, der zwar einsam macht, aber weit führt.
Es gibt auch sehr lichtvolle Menschen (Buddha = 100), genauso die Trinität: Erla sieht den Vater als das Hauptzentrum der Menschheit, er lenkt die irdische Entwicklung. Der Sohn ist das Herzzentrum der Menschheit und wacht über Religion und Lehre. Die Mutter ist der Heilige Geist und das Wurzelzentrum der Menschheit. Sie ist die gefühlsmäßige und geistige Seite der Gottheit. Diese drei Götter stehen bei 100. (Weit über ihnen sieht Erla dann "Gott".)
Menschen mit Lichtstärke 30 bis 50 sind z. B. Mutter Teresa, P. Yogananda, R. Maharsi, Paul Brunton, Gandhi, Y. Menuhin, White Eagle und R. Steiner.
Zwischen 60 und 80 haben der Meister Morya (er lebte mit Kopf, Wille und Vernunft), Christus, K. H. Kuthumi (er war im Vorleben evtl. Pythagoras), Dhywal Khul (Tibet), der "Mann von Venedig" (ein Maler), Bh. Krishna, der Götterbote Merkur, Meister Scerapis, Meister Hillarion, Meister Jesus (er war ein Jünger von Jesus und betreut die christliche Kirche), Gottesmutter Maria und Meister Racoczy (Graf von Saint-Germain).
Bäume
Über Bäume sagt Erla: Die Kiefer passt zu lebensfrohen Menschen, die das Leben nicht so ernst nehmen. Die Eiche passt zu Menschen mit Kraft, die feste Regeln wollen. Sie hat eine weiße, helle, kurze Ausstrahlung mit festem Takt. Birke hat eine gelbe helle Ausstrahlung. Ulme hat eine rosarote Ausstrahlung. Auf Kirschholz liegen milde, angenehme Ströme in fahlen, blassrosa Tönen. Mahagoni hat eine scharfe, rötliche Ausstrahlung. Teak hat eine gelbbraune dichte Hülle. Die Douglasie hat eine gelbe, spärliche Ausstrahlung wie Wölkchen, die in weichen Bewegungen schweben.
Steine heilen
Obsidian hilft bei Knochenproblemen; Zeolit gegen Kraftlosigkeit und Erschöpfung; Bims reinigt Energiebahnen; Lavasteinchen reinigen Energiezentren. Bergkirstalle reinigen Energiepunkte und Energiebahnen, sie stärken auch die Nerven; Granit hilft bei Muskelentzündung (einfach auflegen); Achat heilt die innerern Drüsen; Jade hilft den Atemwegen und dem Herz; Perlen helfen Milz, Leber und Bauchspeicheldrüse. Saphir ist gut gegen hohen Blutdruck und Hitzewallung. Jaspis hilft gegen Wasseransammlung und Harnleiter-Entzündung; Amethyst gegen Schwermut und Kraftlosigkeit; Diamant gegen Knochenkrankheit und Gelenkrheuma.
Metalle
Platin und Weißgold passen gut zusammen. Aluminium hat eine blau-weiße Ausstrahlung. Reines Kupfer bringt die Körperenergie ins Gleichgewicht und hilft gegen Gicht. Silber (blauklare Ausstrahlung) gibt Körpergleichgewicht. Stahl hat eine weißgraue Ausstrahlung mit scharfen Strahlen. Zinn ist von dicken, weißgelben Wölkchen umgeben. Gold mit Silber soll das Blut stärken und bei Gelenkrheuma helfen. Gold mit Kupfer (sonnenrotgelbe Ausstrahlung) hilft bei Muskel- und Sehnenentzündung.
Getränke
Kaffee, schwarzer Tee: lichte Helligkeit, wenig Bewegung. Cola: wenig Licht, wenig Bewegung. Früchtetee: helle Ausstrahlung, weiche Bewegungen. Fruchtsaft/Wein: helle Ausstrahlung, schnelle Bewegungen. Sterilisierte Milch: bläuliche Ausstrahlung, schwer verdaulich. Wasser: kräftige, gleißend hellgelbe Ausstrahlung in den Quellen. Aber weniger davon, wenn aus der Leitung.
Energiezentren der Erde
Das Hauptzentrum ist in Tibet/Nepal der Berg Maha Meru (hier herrschen zehn Götter über alle Welten), schreibt Erla im Jahr 2003. Das Stirnzentrum (bis vor Kurzem auch das Tor zwischen den Welten) ist das Bermuda-Dreieck. Das Halszentrum ( = der "grüne Prinz", der mit den Elementarwesen zu tun hat, verbindet ihre Entwicklungsbahn mit der des Menschen.) liegt in Snowdon in Wales. Das Herzzentrum liegt in Island (Snaefellsjökull - Schneefeldgletscher). Das Solarplexus-Zentrum ist in Sedonia, Arizona. Das schöne rote Zentrum ist in Peru, das lila-blaue Zentrum liegt auf den Oster-Inseln. Das Gemütszentrum (erste Sonne) ist der Hügel Golgatha. Der zweiten Sonne (Denken) entspricht ein Berg in China, der T´ai Schan. Der dritten Sonne (Seele) entspricht der Berg Olymp (oder der Berg Parnassos bei Delphi) in Griechenland. Diese Orte wechseln aber manchmal, auch ihre Aufgaben. Bis zum Jahr 2020 haben z. B. alle einen neuen Ort gefunden.
Lebenswege
Erla beschreibt auch Lebenswege von Menschen, angelehnt an die Theosophie. So sieht sie einen weißen Weg (Beharrrlichkeit, Sicherheit - z. B. gehört Paul Hindemith dahin, Jean Sibelius und L. da Vinci, Picasso und Selma Lagerlöf), einen goldenen/gelben Weg (Liebe, Eingebung, Weisheit - Christus, Kuthumi, Franz Schubert), einen roten Weg (Aufrichtigkeit und Wahrheitssuche, taktvoll, erfinderisch, genial - Dhywal Khul, Bhagavan Krishna, "Mann von Venedig", Edvard Grieg, Maurice Ravel, Sergej Prokofjew, Franz Liszt, Knut Hamsun, Graham Greene), einen rotgelben Weg (Temperament und Unternehmenslust), einen gelben und gelb-grünen Weg (Milde und Freundschaft, Gleichgewicht, überall zuhause, viele Kenntnisse, Humor, träumerisch - Merkur, Meister Scerapis, Goya, H. Ch. Andersen, Tolkien, Mozart, Debussy), einen blaugrünen Weg (Neugier und Abenteuerlust), einen hellblauen Weg (Aufmerksamkeit und Ideenreichtum, geduldig, intelligent, treu - Meister Hillarion, Ernest Hemingway, Karlheinz Stockhausen, J. S. Bach), einen indigoblauen Weg (Verehrung und Glaubenstreue, Mystiker und Märtyrer - Meister Jesus aus Syrien, Maria, P. Yogananda, Beethoven, El Greco) und einen violettblauen Weg (Umsicht und Schönheitsverlangen, Zauberer, Formgenie - Meister Racoczy, Tschaikowsky, Chopin, Dali, Victor Hugo, Maxim Gorki).
Erla: "Auf der violetten Bahn ist das große Geheimnis verborgen, und der innerste Kern dieser Farbe ist golden und weiß, und wenn man lange in diesen Kern starrt, kommt Gottes Wesen zum Vorschein." (hab ich probiert: Man kommt schon zu einem freundlichen Herrn, der sich als klarer Macher mit Übersicht darstellt. Aber er ist ein Blender, der schön tut und seine Pfründe halten will, ein Showman)